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nichts als der Name." -nominalistische Weisheit der Sophisten aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. Auswahl der Leitsätze Gustav Cassel, Theoretische Sozialökonomie Die Abschaffung der Wertlehre und der direkte Aufbau der theoretischen Ökonomie auf einer Preisbildungslehre setzte mit Notwendigkeit eine neue Darstellung der Theorie des Geldes voraus. Friedrich von Gottl-Ottlilienfeld, Die wirtschaftliche Dimension Ohne sich darüber recht klar zu sein, verzichtet man neuerdings immer häufiger, noch weiterhin in der üblichen Weise nach dem W e r t zu fragen, einfach unter dem Eindruck, daß nichts dabei herauskommt; und so versucht man es mit einer w e r t f r e i e n Theorie der wirtschaftlichen Größen. Allein, auf diesem rein empirischen Weg gelingt die Läuterung unserer fachlichen Theorie doch nur scheinbar. Karl Theodor von Inama-Sternegg - Allgemeine Gedanken über soziale Politik Der Wert ist die ethische Seite des Gutes, er ist dasjenige Moment, durch welches das menschliche Handeln am Gut zum bestimmenden Regulator alles Güterlebens wird und die Technik zur Ökonomie gestaltet. Albert Schäffle - Die ethische Seite der nationalökonomischen Lehre vom Wert Der Wert ist die ethische Seite des Gutes, er ist dasjenige Moment, durch welches das menschliche Handeln am Gut zum bestimmenden Regulator alles Güterlebens wird und die Technik zur Ökonomie gestaltet. Georg von Below, Wirtschaftsgeschichte innerhalb der Nationalökonomie Schmoller teilt die Entwicklungstheorien in mechanische (materialistische) und in idealistische (teleologisch-metaphysische, psychologisch-geistige) ein. Johann Loserth, Der Kommunismus der Hutterischen Brüder in Mähren Wir können eurer ehrwürdigen Majestät mit Treue wohl anzeigen, daß während der letzten zwei Jahre selten ein Tag gewesen, daß nit wiedertäuferische Sachen vor unseren Rat gekommen wären und sind denn mehr als 700 Manns- und Weibspersonen in dieser Grafschaft Tirol an mehreren Orten zum Tode gerichtet, teils des Landes verwiesen und noch mehr in das Elend flüchtig geworden, dürften Güter und zum Teil auch ihre Kinder verlassen haben. Robert Vischer, Über das optische Formgefühl Es ist also ein unbewußtes Versetzen der eigenen Leibform und hiermit auch der Seele in die Objektsform. Hieraus ergab sich mir der Begriff, den ich Einfühlung nenne. Bald aber sah ich ein, daß hiermit nur ein Teil der Formsymbolik erklärt würde, daß die Wirkung des Lichtes, der Farbe und die Wirkung der bloßen Umrisse, der reinen Linie nicht als eine Einfühlung bezeichnet werden, sondern daß hier nur eine unmittelbare Fortsetzung der äußeren Sensation in eine innere, eine unmittelbare geistige Sublimation der sinnlichen Erregung angenommen werden kann. Albert Goedeckemeyer, Das Wesen des Urteils "Zunächst ist zuzugeben, daß die 'Entscheidung jedenfalls etwas anderes, als die Synthese; und wir wollen auch gern zugestehen, daß man das Anerkennen und Verwerfen oder das Bejahen und Verneinen, wegen der in ihm enthaltenen Gegensätzlichkeit mit dem ebenfalls gegensätzlich Phänomenen von Liebe und Haß oder allgemeiner mit den Funktionen des 'Wollens vergleichen kann." Theodor Lipps, Subjektive Kategorien in objektiven Urteilen Die Arten des Vorstellens, die den subjektiven Kategorien ihren Sinn und Inhalt geben, sind nichts anderes und können nichts anderes sein als Arten der Setzung. Wilhelm Jerusalem, Über psychologische und logische Urteilstheorien A l l g e m e i n e T a t s a c h e ist, bei Licht besehen, eine contradictio in adjecto. Afrikan Spir - Von der Erkenntnis des Guten und Bösen Das Übel verstellt sich, um andauern zu können: es nimmt den Schein des Guten an. Dieser täuschende Schein des Guten ist die Quelle aller Laster und Verbrechen und die Phantasie der Menschen hat denselben unter der Erscheinung des Satans, des verführerischen Teufels, personifiziert. Franz Blei, Die Metaphysik in der Nationalökonomie Aus der Ricardoschen Wertlehre hatten englische und französische Sozialisten die Konsequenz gezogen, daß der Arbeitslohn dem Arbeitsprodukt gleich sein müsse; da dieses aber tatsächlich nicht der Fall ist, bereichert sich die bürgerliche Gesellschaft - der Grundbesitzer und der Kapitalist - an dem, was sie dem Arbeiter vorenthält. Jonas Cohn, Psychologische oder kritische Begründung der Ästhetik Wir sind nicht Griechen, Inder, Japaner, mittelalterliche Ritter und doch werten wir den Parthenon-Fries, die Sakantola, japanische Farbenholzschnitte und mittelalterliche Burgen ästhetisch. Daß wir das können, ist nun wiederum nichts Selbstverständliches, sondern Resultat eines großen Arbeitsprozesses, der der Gewinnung dieser überindividuellen Werte gewidment worden ist. Oswald Külpe, Grundlagen der Ästhetik Wie sich ein Liebhaber der Natur nicht auch als Naturforscher zu betätigen braucht, so kann auch jemand starken Sinn für ästhetische Erlebnisse haben, ohne sich theoretisch ihre Bedeutung und ihre Bedingungne klarmachen zu müssen, ja ohne die geringste Neigung dazu zu zeigen." Friedrich Muckle, Der wirtschaftliche und geistige Untergrund des Sozialismus Hineingestellt in ein verwickeltes, der Ordnung entbehrendes Wirtschaftsgetriebe, wurden die Menschen, fern davon nun die Gebieter im Bereich der erhofften Freiheit zu sein, selbst zu willenlosen Opfern übergreifender gesellschaftlicher Zusammenhänge: von Krisen, die zu Bankrotten führten, von seelischen Qualen, die sie dank der Unsicherheit ihres Daseins häufig in eine beängstigende Aufregung versetzten, ihrem Leben das Gift der Unrast einträufelten, ihrer Seelenstimmung das Gepräge nervöser Erregung verliehen. Paul Tillich, Die Überwindung des Religionsbegriffs Die Ichgewißheit ist kein Fundament unbedingter Gewißheit. Sie wird von einem Traumschleier überdeckt, wenn die Außenwelt, auf die sie bezogen ist, sich in Schein auflöst. Mit dem Objekt wankt auch das Subjekt. Bernhard Schmeidler, Über Begriffsbildung und Werturteile in der Geschichte Eine Begriffsbildung, die sich nicht auf allgemeingültige Werte als Prinzipien stützen kann, entbehrt selbst der Allgemeingültigkeit, ist willkürlich, eine Bearbeitung der Geschichte durch derart gebildete Begriffe kann nicht mehr Wissenschaft heißen. Bruno Stern, Gerechtigkeit Die Gerechtigkeitspflichten bedeuten das gebotene Unterlassen von Unrecht, die vom Subjekt selber zu vollziehende Abwehr eigener schädlicher Eingriffe in sein eigenes psychisches Leben und das psychische Leben anderer Menschen und der Tiere. Wilhelm Ostwald, Die Überwindung des wissenschaftlichen Materialismus In einer Welt, deren Temperatur überall die unseres Körpers wäre, würden wir auf keine Weise etwas von der Wärme erfahren können, ebenso, wie wir keinerlei Empfindung vom konstanten Atmosphärendruck haben, unter dem wir leben; erst wenn wir Räume anderen Drucks herstellen, gelangen wir zu seiner Kenntnis. Ernst Troeltsch, Die Logik des historischen Entwicklungsbegriffs Besonders die Spencersche und neu-Humesche Schule faßt den Entwicklungsbegriff so allgemein, daß er zu einer Weltformel wird. Allein bei der genaueren Durchführung solcher Konzeptionen führt dann doch kein Weg zu den wirklichen Besonderheiten der eigentlichen Geschichte d. h. der menschlichen. Paul Barth, Die Geschichte der Erziehung Bei den sogenannten unsteten Völkern - den Patagoniern, den Feuerländern, den Eskimovölkern, den Ainos, den Australiern und den Tasmaniern - bei ihnen allen werden die Kinder verwöhnt. Sie werden viel liebkost und nie bestraft, auch nicht für grobe Unarten, höchstens, daß sie bei den Nord-Australiern, wenn sie besonders lästig sind, von der Mutter auf die Erde gesetzt und auf einige Stunden allein gelassen werden. Bisweilen werden die Kinder auch von beiden Eltern vernachlässigt, jedenfalls aber niemals erzogen. Nur die für das Leben nötigen technischen Fertigkeiten werden gelehrt. Wilhelm Jerusalem, Glaube und Urteil Der Baum wird im Urteil 'der Baum blüht' als etwas selbständig Existierendes, Wirkungsfähiges, als Kraftzentrum betrachtet und damit gewissermaßen aus meiner Vorstellung herausgestellt, objektiviert. Diese Objektivierung vollzieht sich jedoch nicht erst im vollständigen, sprachlich ausgedrückten oder sprachlich gedachten Urteil, sondern ist implizit schon in der Wahrnehmung gegeben. Darum bin ich mit Brentano der Ansicht, daß schon an der sinnlichen Wahrnehmung eines Dinges die Urteilsfunktion beteiligt sei. Heinrich Gomperz, Zur Psychologie der logischen Grundtatsachen Die Eingeborenen der Gesellschaftsinseln haben eigene Worte für Hundeschwanz, Vogelschwanz und Schafschwanz, aber kein Wort für Schwanz im allgemeinen. Die Aborigines haben keine gemeinsame Bezeichnung für Baum, Vogel, Fisch, die Eskimos eigene Worte für Seehundfang, Walfischfang und keine gemeinsame Bezeichnung. Sie kennen auch viele Worte, um Schläge mit verschiedenen Waffen auszudrücken, aber kein allgemeines Wort: schlagen. Die Zulus kennen kein einheitliches Wort für Kuh, sondern nur verschiedene Ausdrücke für weiße Kuh, braune Kuh etc. Die Irokesen haben 13 Worte für die verschiedenen Arten des Waschens, und die Tasmanier haben keine Worte für Baum, hart, weich, kalt, warm, lang, kurz, rund. Victor Kraft, Das Problem der Außenwelt Bevor man herkömmlicherweise nach der Realität der Außenwelt fragen kann, muß man nach dem Begriff der Außenwelt fragen. Man muß sich vorerst darüber klar sein, was eigentlich in Frage steht, was als Begriff der Außenwelt überhaupt möglich ist, - um die Untersuchung nicht schon von Anfang an in die Schlingpflanzen der Metaphysik zu verwickeln. Robert Reininger, Allgemeine Wertphilosophie In der Wertphilosophie interessiert nicht die bloße Tatsache, daß der oder jener so oder so wertet und ein anderer wieder anders. Von Bedeutung ist für sie nur der Inhalt jener Aussagen, die Art und Richtung der in ihnen sich ausdrückenden Wertungen, abgesehen von ihrer Formung in Aussagen und losgelöst von der Person des Aussagenden. Innerhalb des Wertbereichs aber können einander widersprechenden Wertungen so wenig zusammenbestehen, wie einander widersprechende Aussagen im logischen Bereich. Wilhelm Schuppe, Die natürliche Weltansicht Das Ich oder das Bewußtsein bedarf keines Substrates oder Trägers, an welchem es haftet. Es ist sogar das Ungereimteste von der Welt, daß ein Ich, welches doch immer nur Prädikate von sich als Subjekt aussagt, etwas an einem anderen Subjekt sein sollte. Arthur Liebert, Das Problem der Geltung Philosophische Irrtümer entstehen häufig dadurch, daß abstrakte Begriffe so verwendet werden, als würden sie etwas Reales bezeichnen. Otto Friedrich Gruppe, Der spekulative Irrtum Wer Begriffe gleich Zahlen für absolut und fest gelten lassen und an unverbrüchliche Definitionen fesseln will, der hat den Gedanken überhaupt ausgeschlossen und behält nur noch Worte. Otto Friedrich Gruppe, Die falsche Logik Wie? Die Logik des Aristoteles soll falsch sein! aus ihr hat ja alle Logik geschöpft, und alle Logik soll falsch sein! Carl Albrecht Bernoulli, Nietzsche und Stirner Ich fürchte, daß wir Gott nicht loswerden, solange wir noch an die Grammatik glauben. Apperzeption - Eisler / Kirchner Alle Apperzeption ist ein Willensvorgang, bei dem nicht der Gegenstand selbst, sondern seine Wahrnehmung gewollt wird. Ernst von Aster - Realismus und Positivismus Wenn wir von zwei Gegenständen sagen, sie 'seien' gleich oder verschieden, so bezieht sich dieses Urteil nicht auf gegebene Inhalte als solche - diese Inhalte können als gleich oder verschieden erlebt werden, aber sie können es nicht 'sein' - sondern auf 'Dinge', die als 'dieselben' Dinge unter verschiedenen Bedingungen betrachtet werden. Hippolyte Bernheim, Hypnotismus und Suggestion Jemanden hypnotisieren heißt nur: seine Suggestibilität künstlich erhöhen. Ernst Blumenthal- Über den Gegenstand der Erkenntnis Identität und Widerspruchslosigkeit sind, wie die Logik dartun kann, transzendente Werte. Franz von Brentano, Von der Psychologie als Wissenschaft Jede Ausscheidung einer gleichgültigen Frage ist als Vereinfachung auch Verstärkung. Emil Bullaty - Das Bewußtseinsproblem Wir müssen den Gedanken aufgeben, es jemals dahin zu bringen, die Empfindungen nur deshalb, weil sie einen Bestandteil des Bewußtseins bilden, der subjektiven Innenwelt beizuzählen. Ernst Cassirer, Substanzbegriff und Funktionsbegriff Wo immer in der Geschichte der Philosophie die Frage nach dem Verhältnis des Denkens und Seins, der Erkenntnis und der Wirklichkeit gestellt wird, da ist sie bereits in ihrem ersten Ansatz von bestimmten logischen Voraussetzungen, von einer bestimmten Ansicht über die Natur des Begriffs und des Urteils geleitet und beherrscht. Charles Gide / Charles Rist - Die Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen Wenn sich in der Geschichte der volkswirtschaftlichen Doktrinen Schwankungen der gleichen Art kund tun, so muß man ihre Ursachen weniger in den Lehren selbst, als in der Gunst der öffentlichen Meinung suchen, die in Wirklichkeit jedesmal kommt und geht, wie der Wind sich dreht. Ernst Mally, Abstraktion und Ähnlichkeits-Erkenntnis Erkenntnis der Ähnlichkeit ist unter allen Umständen Abstraktion. Hermann Cohen, Logik der reinen Erkenntnis "Als ich vor mehr als dreißig Jahren die Rekonstruktion des Kantischen Systems begann und von dem ersten Staunen darüber mich erholt hatte, daß das Verständnis der Grundbegriffe desselben nicht nur verloren gegangen, sondern eigentlich niemals erreicht worden war, da dämmerte mir zugleich die historische Einsicht, die Kant einmal Platon gegenüber aussprach, als Hoffnung auf: daß man einen Autor durch die vergleichende Anordnung seiner Sätze besser verstehen könne, als er sich selbst verstanden hat." Hans Cornelius - Die Würde des Menschen ist unantastbar! Willst Du ein Sklave bleiben, so rede ich nicht mit Dir. Nicht vergeuden will ich meine Worte; nicht durch Reden mit Unwürdigen mich entwürdigen. Hans Cornelius, Über Gestaltqualitäten "Die Ausdrücke 'Vorstellung eines abstrakten Inhalts, abstrakter Inhalt' oder 'abstrakte Vorstellung' sind also Abbreviaturen für 'Vorstellung eines Inhalts mit Beurteilung desselben in bestimmter Hinsicht' oder 'Vorstellung der in bestimmter Hinsicht bestehenden Ähnlichkeit eines Inhalts mit anderen Inhalten'. Hans Cornelius, Über Verschmelzung und Analyse Auffassung heißt die rudimentäre oder besser elementare Beurteilung, welche sich unter Umständen sofort und unmittelbar an die Sinnesempfindungen knüpft, von ihr als einem psychischen Reiz hervorgerufen. Jedenfalls ist also Auffassung nichts anderes, als 'Beurteilung unserer Empfindungen. Christian von Ehrenfels - Über Gestaltqualitäten Was in dieser Art sprachlich fixiert werden kann, sind nur Abstrakta, welche in unzähligen konkreten Ausgestaltungen verwirklicht werden können, so daß es schlechterdings unmöglich ist, auch durch komplizierte Konstruktionen eine halbwegs genaue Mitteilung von anschaulichen Gestaltqualitäten dieser Art zu realisieren. Aloys Fischer, Die eleatische Schule Die Zahl hat gar keine Seinsbeschaffenheit, sondern beruth auf einer Relation zu einer willkürlichen Maßeinheit. Es ist also auch kein Widerspruch, wenn dieselbe Menge mit der einen Maßeinheit gemessen, unendlich, mit einer anderen endlich wird. Heinrich Maier, Die Bedeutung der Erkenntnistheorie Kants für die Philosophie der Gegenwart Fünfundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen der 'Kritik der reinen Vernunft' ist Hegels Phänomenologie des Geistes abgeschlossen. Zwei Jahrzehnte später hat die absolute Philosophie bereits die Hegemonie in Deutschland gewonnen. Es ist, als wäre Kants Lebensarbeit vergeblich gewesen. Richard Hönigswald - Zur Wissenschaftstheorie und -systematik Jedes Naturgesetz ist - wie Riehl es eimal so prägnant formuliert - 'ein Satz mit einem Wenn.' Jedes Naturgesetz gilt daher auch [nur] für 'alle' Fälle, welche der in ihm gestellten Bedingung genügen. Hans Kleinpeter, Über Ernst Machs und Heinrich Hertz' prinzipielle Auffassung der Physik Jedes wissenschaftliche System besteht ja aus einer Reihe von Annahmen und daraus gezogenen Konsequenzen. Nur die letzteren sind beweisbar, von der Richtigkeit der ersteren muß sich jeder persönlich überzeugen. Friedrich Heinrich Jacobi, David Hume über den Glauben Nicht nur alles Übersinnliche ist Erdichtung und sein Begriff an Inhalt leer; sondern eben deswegen, zuletzt auch alles Sinnliche. |