Der Zusammenhang des Wissens mit dem Gewissen [1/2]
Es handelt sich hier zunächst um eine Definition des Wissens. Dasselbe entsteht, wenn die sinnliche Wahrnehmung durch Erfahrung fest wird und mittels des hinzukommenden Denkens auf dem Weg der Induktion Gesetze des Seins findet, deren Wahrheit ihm immer wieder aufs neue bestätigt wird. Man kann es fassen als: die Summe der durch das Denken zur Erkenntnis ausgebildeten Vorstellungen oder im höchsten Sinne als: die begrifflich erkannte Natur. Jedenfalls kann es nur aus der Sinneserfahrung stammen und zur Erkenntnis vom Grund des Gewußten als zu seinem letzten Ziel hinführen, womit es dann freilich nur einen weiten Zirkel beschrieben hat, und, obwohl vertieft und geläutert, zu seinem Ausgangspunkt zurückgekehrt ist. Die Sinne vermitteln das Wissen von dieser Welt; sie allein geben dem Menschen die Elemente, aus welchen die Körperwelt aufgebaut ist und es gibt außer ihnen kein weiteres Mittel dafür, so daß andere Elemente als diese der Mensch selbst in seinen wildesten Phantasien nicht zu erreichen vermag (JULIUS von KIRCHMANN, Lehre vom Wissen, Seite 3). Ohne Sinnes und Selbstwahrnehmung keine seelische und keine leibliche Tätigkeit, keine Fertigkeit, keine Kunst, keine Wissenschaft, endlich keine Religion. Wissen und Können gehören auf sittlichem Gebiet so zusammen, daß dieses an jenes gebunden ist. Ein Knabe kann z. B. ein Fenster einwerfen, einen jungen Baum umbrechen, ein Nest ausnehmen, aber dieses "können" hat mit dem Wissen in unserem Sinne nichts zu tun. Überall wo im Verlauf dieser Arbeit von Wissen die Rede ist, schließe man daher alles Können (was also Kunst genannt wird) mit ein. Der Realismus in der Philosophie betont mit Recht den bedeutsamen begrifflichen Unterschied zwischen dem Sein und dem Wissen und rühmt das Verdienst SCHELLINGs und HEGELs "welche die von den früheren Systemen verkannte Identität des Seins und des Wissens wieder geltend machten und sagten, daß der Inhalt beider identisch, nur die Form verschieden sei, welchen Unterschied HEGEL leider für unwesentlich erklärt habe und dadurch mit seinen Begriffen ins Unfaßbare geraten sei. Auch bei SCHOPENHAUER verhalte sich "Sein und Wissen nur wie Ursache und Wirkung." Das mag gut sein: aber wenn nun die realistische Ansicht fortfährt, "folglich könne nur der Inhalt des Seins in das Wissen übergehen und nicht auch noch seine Form, so ist das rein unbegreiflich. Denn in Wirklichkeit sind weder Ursache und Wirkung, nach Inhalt und Form so voneinander getrennt - kein Denkender wird sie noch so scheiden - sondern sie sind koexistierend, so daß der eine Vorgang nur in unserem Denken in zwei geschieden ist, wenn auch ungeheure räumliche oder Zeitspannen zwischen beiden lägen. - Fassen wir den Telegraphen an irgendeinem Ort als Ursache, so kann seine Wirkung in unmessbar kurzer Zeit 700 Stunden weiter wahrgenommen werden und sich in einer Sekunde auf 62000 Meilen erstrecken; andererseits wirkt z. B. die französische Revolution noch heute fort. Ebenso kann man auch, wenn von Inhalt und Form die Rede ist, den Inhalt eines Baumes, einer Kugel, eines Gewehres, gar nicht wissen, ohne seine Gestalt mit zu wissen und wenn man den Inhalt eines Buches kennt, so wird man notgedrungen die Form der Worte, in welche dieser Inhalt gegossen ist, mitwissen müssen und gar nicht davon abtrennen können. Solche ungenauen Unterschiede sind auf Rechnung des trennenden Denkens zu schreiben oder vielmehr, da die Sprache das alleinige Ausdrucksmittel unseres Denkens ist, sie liegen mehr in der Sprache, sofern diese ihren sinnlichen Ursprung verleugnen möchte, als daß sie in Wirklichkeit vorhanden wären. Übrigens ist der Mensch selbst Gegenstand seines Wissens, wie es die Natur ist. Ich weiß z. B., daß der Erdboden fest ist, daß uns die Sonne wärmt, aber auch daß ich arbeiten und sterben muß. Wenn nun daher KIRCHMANN sagt (Lehre vom Wissen, Seite 66) es folgt, daß die Seinsform nicht in das Wissen mit eingeht, sondern ihm unfassbar bleibt, so müßte es vielmehr heißen: Das Sein geht unter der Form des Wissens in den Geist des Menschen ein; der Inhalt bleibt der nämliche. Wenn nämlich Metall in eine Form eingeschmolzen wird, so wird notwendig das Metall diese Form annehmen; aber wenn diese zerbrochen wird, so bleibt das Metall in derselben Form. Dieses Bild mag, wie jenes andere bekannte, "das Wissen sei nur der Spiegel des Seienden", das Verhältnis beider veranschaulichen. Jedenfalls kann das Wissen nicht ohne das Seiende existieren und müßte sonst verschwinden, während dieses - und zum Seienden gehört auch der Mensch - wohl bestehen kann, ohne daß es gewußt wird. Nur hierin kann der Grund liegen, weswegen das Wissen den Menschen nicht zu stolz machen darf und jedenfalls für sich allein nicht glücklich macht - es ist übrigens in der menschlichen Seele niemals rein vorhanden, sondern mit anderen Zuständen der Sinnes- und Selbstwahrnehmung vermischt. Die Bedeutung des Wissens für das menschliche Geschlecht, welches seine ganze Kultur nur dieser, ebenso rastlosen als allmählich sich steigernden Verstandesarbeit verdankt ist ungeheuerlich. Unermeßlich sind seine Schätze, welche in Wort und Bild, in Druckschrift und in Tönen, als schöne Kunstprodukte und Maschinen von staunenswerter Feinheit oder eben solcher Mächtigkeit vor unseren Blicken ausgebreitet sind. In einer Zeit, welche mit dem Blitz spricht, mit dem Licht malt und mit dem Dampf fährt und überdies die Kulturmittel immer mehr als gemeinsames Besitztum ausbreitet, mag jeder, der dies erkennt, froh des Kulturbesitzes und angetan mit dem stählernen Rüstzeug der Wissenschaft unseres Jahrhunderts, "in edler stolzer Männlichkeit" ausrufen im Kampf des Daseins.
Ist gewaltiger als der Mensch. Überall weiß er Rat, Ratlos trifft ihn nichts Zukünftiges." (SOPHOKLES, Antigone) Nicht hoch genug zu preisen ist die freudige Begeisterung, die erhebende Wirkung, welches echtes Wissen für den Menschen mit sich führt aber auch nicht genug zu bedauern der Umstand, daß bis jetzt sehr wenige Schriftsteller sich bemühten, das Wissen in seiner Bedeutung für das ganze physische und geistige Leben, ja als die Grundlage des sittlichen Denkens und Wollens, mit einem Wort des Gewissens zu betrachten. Hiermit haben wir den Nerv unserer Abhandlung gefaßt und denken ihn nicht wieder loszulassen; die Absicht ist, zu zeigen, wie das Gewissen ausschließlich das Ergebnis des Wissens ist, von keiner andern Ursache bedingt werden kann, wie es von anderen Erscheinungen des Seelenlebens, z. B. von den Affekten des Fühlens und Begehrens nur begleitet wird und wie es endlich das Übersinnlich nur in derselben Weise ergreift wie das Wissen. Was aber den gewöhnlichen Vorwurf betrifft, welcher der Lobpreisung menschlichen Wissens entgegengehalten wird, daß es das menschliche Elend doch nicht hinwegnehmen könne und daß es nicht glücklich mache, weil der wissende das menschliche Elend nur tiefer empfände bei sich und bei anderen oder andererseits zu einem schädlichen Stolz verleitet würde (Prediger 1, 18: Wo viel Weisheit, da ist viel Grämens und wer viel lernt, der muß viel leiden und 1. Korinther 8, 1 und 2) so ist dem entgegenzusetzen, daß auch ein geringerer Grad von Wissen besser ist als Unwissenheit, daß Empfindungen und Begehrungen an und für sich mit dem Wissen nichts zu tun haben und was den ersten und letzten Punkt, nämlich das Verhältnis des Wissens zum Leiden und zum Glauben angeht, so soll gleich davon ausschließlich die Rede sein. Zunächst rede für unsere Auffassung die sprachliche Bedeutung von "Gewissen". Indem die bekannte Tatsache, daß dieses Wort in allen bekannten Sprachen sehr ähnlich ausgedrückt ist, hier nur angedeutet wird, sei bemerkt, daß es in den wichtigsten: lat. conscientia ein genaues oder "sehr wohl" wissen, oder auch "sich selbst bewußtsein" bedeutet, ja daß es zuweilen gerade zu synonym mit "Bewußtsein" vorkommt. (Prediger 10, 20) Ebenso heißt es im Hebräischen Herz, ganz synonym mit Verstand und Gesicht, da das Herz dem Hebräer als Zentralorgan des ganzen Denkens und Fühlens gilt. Die Bedeutung "Mitwissenschaft" "Mitkunde" gemeinsames Mitwissen mit anderen um dieselbe Sache (z. B. conscientia facinoris [Bewußtsein des eigenen Verbrechens - wp] TACITUS) ist nur eine abgeleitete. Im Deutschen ist gar kein Zweifel, daß Gewissen nur "das Gewußte" bedeutet, nur daß man es ausschließlich für das sittliche Gebiet gebraucht, während man für alle anderen "Wissen" gebraucht. In Wirklichkeit wird es auf dasselbe hinauskommen. Die Silbe ge (gotisch ga = mit, zusammen) bedeutet in abstrakten Wörtern allemal nur die Summe und die Wiederholung der im Stammwort genannten Tätigkeit (Geräusch, Gesicht, Geschmack, Gespräch). Der einzige sprachliche Unterschied ist also der, daß das Gewissen nur auf sittlichem Gebiet gebraucht wird - wenn man nämlich die Bedeutung des Wissens für das praktisch-sittliche Handeln bezeichnen will. (1) Schon die sprachliche Bedeutung führt also auf die Definition, welche aus allen anderen Gründen unvermeidlich ist: das Gewissen ist derjenige Zustand oder diejenige Tätigkeit, in welcher der Mensch seinem Wissen gemäß sein Begehren oder Handeln bestimmt, ist das auf sittlichem Gebiet praktisch gewordene Wissen. Höchstbedeutsam ist es, wie das Gewissen überall als neuestes, unverletzliches Besitztum und als freie Tat des Menschen angesehen wird (conscientia mille testes [Ein Gewissen ist so gut wie tausend Zeugen. - wp], sagt QUINCTILIAN) und wie es auch in der Bibel, nirgends als eine übernatürlich gewirkte Gnadengabe (wie: Busse und Glauben) sondern als ganz natürliche Fähigkeit (z. B. der Unterscheidung zwischen gut und böse) bezeichnet wird. (Römer 13, 15 auch 14, 20 und 22). Hier begegnet uns nun wohl der Vorwurf, bei diesem Wissen und Gewissen fehle der Inhalt des Glaubens; und es wird daher das gegenseitige Verhältnis des Glaubens und Wissens hier anzudeuten sein. Zunächst gilt in der Religion (und wir stellen die christliche stets in den Vordergrund) der Glaube als ein "unmittelbares Fürwahrhalten aufgrund einer Neigung und eines Bedürfnisse, welches keines Schlußbeweises bedarf. Niemals ist daher eine geschichtliche Religion auf Vernunftbeweise gegründet worden. Hieran ließen sich Orthodoxe im ganzen genügen, während Freunde des Denkens aus einem gewissen Bedürfnis versuchten, den Glauben zum Wissen zu gestalten, wie z. B. die Alexandriner über pistis = gläunige christliches Vertrauen, - welche sie doch vollständig anerkannten, - dennoch die gnosis als das Höhere stellten, nämlich als die philosophische Begründung jener, mit welcher sie übrigens vollständig den gleichen Inhalt hatte. Die Scholastik setzte in der Folge bei ihrem labyrinthischen Lehrgebäude die wissenschaftliche Beweisbarkeit des Dogmas voraus, wogegen ein BERNHARD von CLAIRVAUX über den Glauben (über welchener die mystische Anschauung stellt) außerordentlich schön sagt er, er sei "nur eine mit dem Willen ergriffene sichere Vorempfindung einer noch nicht ganz enthüllten Wahrheit und gründe sich auf Autorität oder Offenbarung, wohingegen die (innere) Anschauung (contemplatio) die gewisse und zugleich offenbare Erkenntnis des Unsichtbaren sei". Er wollte also offenbar das Geglaubte in einer ähnlichen Weise, wie das beim Wissen stattfindet, sinnlich-geistig wahrnehmen. Nachdem der scholastische Wahn gefallen ist, versuchen doch alle späteren, teils aus Überzeugung, teils aus praktischem Bedürfnis (tendenziös) Glauben und Wissen ineinander oder nebeneinander zu ketten. So erklärt KANT: Wissen ist ein Fürwahrhalten aus objektiv und subjektiv zureichenden Gründen, Glauben eines aus nur subjektiv zureichenden. TWESTEN: der Glaube ein auf dem Gefühl beruhendes Fürwahrhalten. NITZCH: der Glaube: die Einheit des Gefühls und des Erkennens, ein gefühlsmäßiges Erkennen. SCHLEIERMACHER: der religiöse Glaube, als unsicher und vermittelt, soll übergehen zur intellektuellen Anschauung). In allen diesen Richtungen, war doch der Inhalt des Glaubens, immerhin das Erste und erhielt nur durch das Wissen seine Bestätigung (zuweilen seine Korrektur, z. B. bei KANT die Religion innerhalb der Grenzen der Vernunft und Moral) bis zuletzt in unserem Jahrhundert eine mit allen Mitteln der Wissenschaft ausgerüstete theologische Richtung als direkter Gegensatz der Scholastik hervortritt, welche mittels der Kritik den Glauben (christlichen) als ein untergeordnetes Wissen und als dazu bestimmt bezeichnet, in letzterem aufgelöst zu werden und dann zu verschwinden. Ja, selbst DAVID FRIEDRICH STRAUSS, welcher durch sein "Leben Jesu" den Anstoß zu dieser glänzendsten Evolution der Wissenschaft gegeben hat, versuchte anfangs, unter dem Einfluß des bekannten HEGELschen Dogmas "Religion und Philosophie hätten bei übrigens gleichem Inhalt nur eine verschiedene Form (der Vorstellung bzw. des Begriffes)", den Inhalt des Glaubens, welchen er eben noch als einen vom Wissen verschiedenen meisterhaft nachgewiesen hatte, dennoch in der Form des Wissens als einen Teil desselben darzulegen (siehe "Leben Jesu", 1835, § 149: "Das ist der Schlüssel der ganzen Christologie" etc.) wohingegen er später mit bekannter ausgezeichneter Konsequenz und Wahrheitsliebe, dem neuen Wissen einen "neuen Glauben" als dessen Ergebnis, zur Seite gestellt hat. Und während nun schon in der altprotestantischen Dogmatik das Wissen nur innerhalb der Grenzen zugelassen war, innerhalb welcher es mit dem Wortlaut der Schrift sich nicht im Widerspruch befand (in Einklang damit zu bringen war) so scheint die neueste positive Theologie denn auch in richtiger Würdigung dieser Sachlage und in der Ahnung, daß das Wissen auf keinen Fall dem Glauben zur Stütze dienen kann - auf das neue Wissen vollständig verzichtet zu haben, es wäre denn, wo sie dasselbe als Auskunftsmittel gebraucht, etwa um die Glaubwürdigkeit der Wunder aus der Analogie der Natur zu behaupten oder die abgetanen scholastischen Sätze von der Beweisbarkeit der Dogmen gar wieder hervorzusuchen. Und wenn wir nun, zwar an letzter Stelle, aber mit dem Vorbehalt höchster Bedeutung, hinzufügen, daß der gesamte Offenbarungsgehalt, welcher der selbstgemachten Vernunftreligion gegenüber glücklicherweise als innerster Kern der geschichtlichen Religionen gilt, daß also dieser innerhalb des Wissens sich sehr leicht in Elemente auflösen läßt, (2) die aus dem Gebiet der gewöhnlichen Erfahrung, der Sinnes- und Selbstwahrnehmung, stammen, daß sie im Dienst einer Phantasie stehen, welche wiederum den Gefühlen und Wünschen dient und daß es sich mit dem Hellsehen, dem Geisterverkehr und der "intellektuellen Anschauung" des Spiritismus, welche einige für eine Art Offenbarung erklären möchten, ganz ähnlich verhält, so muß es klar werden, daß nicht nur der Vater aller Religion das Gemüt und ihre Mutter die Phantasie ist, sondern vor allem die Offenbarung nicht in das Wissen, sondern durchaus nur in das Fühlen und Begehren des Menschen gehört und wir eilen damit dem Ende dieses Abschnitts zu. Daher hierüber nur noch Folgendes: Die biblischen Wundererzählungen sind in der Erfahrung beispiellos und für ein gewissenhaftes Denken deshalb unzugänglich, weil hier das Sinnliche plötzlich übersinnlich und umgekehrt das Übersinnliche plötzlich sinnlich geworden sein soll. Anders stünde es ja, wenn man behauptete, alles Natürliche sei auch zugleich ein Übernatürliches, weil zum Ewigen gehöriges und daher unbegreifliches - das müßten zuletzt selbst die Materialisten zugeben - allein das war nie die Behauptung des (unverfälschten) Glaubens. Hierfür ein kurzes Beispiel, dem wir die beiden Fundamentalsätze:
2) Der Widerspruch existiert nicht
1) Die oft am stärksten betonte Bedeutung "Mitwissen" mit Gott, ist auch vorhanden, aber nicht die gewöhnliche und ursprüngliche. Soll das Gewissen des einzelnen ein "Mitwissen" heißen, so kann das nie einen anderen Sinn haben, als daß er etwas weiß, was alle wissen, allen gemeinsam ist, dann hieße es hier zugleich: ein Wissen mit Gott und ein Wissen von Gott, ein gemeinsames Wissen mit Gott von Gott. Wen man aber diese Bedeutung zur ursprüngliche stempeln will, so ist das eine Verwechslung, eine wörtliche, d. h. falsche Übertragung eines fremden Sprachidioms ins Deutsche. 2) Es ist dies, freilich ausschließlich vom Standpunkt eines das Gemüt beherrschenden Verstandes, ausgeführt in der christlichen Glaubenslehre von DAVID FRIEDRICH STRAUSS und LUDWIG FEUERBACH, Wesen des Christentums, 1841. |